Tipps & Pflege

Matratzen bestehen aus elastischen Materialien. Wenn Sie Ihren Lattenrost über einen langen Zeitraum in angewickelter Position stehen lassen (also auch tagsüber) kann es zu einer Deformation in der Matratzenmitte kommen. Dies ist normal und materialbedingt. Sie können dies verhindern, indem Sie nach dem Aufstehen das Kopf- und Fußteil Ihres Federholzrahmen, Modulrahmenrahmens nach unten stellen.

Die richtige Pflege 

Sie haben eine Matratze mit einem abnehmbaren Matratzenbezug und wollen diesen waschen. Bitte beachten Sie die Pflegehinweise auf dem eingenähten Textil-Kennzeichnungs-Etikett. Um Fleckenbildung zu vermeiden, beide Bezugsseiten getrennt voneinander waschen. Benutzen Sie bitte immer ein Feinwaschmittel und das Schonprogramm. Stretchbezüge können beim Waschen geringfügig einlaufen, können aber wieder in Form gezogen werden. Zur regelmäßigen Pflege der Matratze eine weiche Bürste verwenden. Vermeiden Sie es, die Matratze auszuklopfen oder abzusaugen, da sonst das Füllmaterial austreten kann. Setzen Sie Ihre Matratzen nicht der prallen Sonne aus. Auch Wärmflaschen mit hoher Temperatur können der Matratze schaden. Heizdecken bzw.- Kissen bis 40 °C sind unbedenklich. Achten Sie darauf, dass Ihr Matratzenbezug nach dem Waschen keine Restfeuchte enthält, da diese zu Stockflecken führen kann.

Pflege

Der Matratzenbezug kann bis X°C in jeder Haushaltswaschmaschine gewaschen oder chemisch gereinigt werden. Nicht trocknergeeignet. Tipp: Wenden Sie die Matratze für eine gleichmäßige Beanspruchung einmal im Monat. Hausstauballergikern empfehlen wir, den Bezug alle zwei Monate zu waschen.

Ideale Temperaturen

Lüften Sie Ihr Schlafzimmer täglich. Eine Schlafraumtemperatur von 16-20 °C und einer rel. Luftfeuchte von 40-60 % ist ideal für Ihre neue Matratze. Ein weiterer Vorteil: Es können keine Stockflecken o.ä. entstehen.

Das richtige Drehen und Wenden 

Bitte gehen Sie umsichtig mit den Wendehilfen Ihrer Matratze um! Diese sind nur zum Wenden der Matratze gedacht und nicht dazu geeignet, die Matratze zu tragen oder sie ruckartig anzuheben. Unser Hersteller überprüft regelmäßig in seinem Qualitätslabor die Zugfestigkeit der Wendehilfen. Matratzen sollten Sie ca. einmal im Monat drehen und wenden. Jeder Mensch gibt pro Nacht bis zu 1/2 Liter Flüssigkeit ab. Selbst die beste Matratze sollte daher aus hygienischen Gründen nach acht bis zehn Jahren gewechselt werden.

Die Festigkeit

einer Matratze – oft auch als Härte bezeichnet – wird durch die Verwendung verschiedener Feder-, kaltschaum- oder Latexkerne erzeugt. Diese Vielfalt der Kerne ist aufgrund der verschiedenen Körpergewichte und der individuellen Komfortansprüche entwickelt worden. Je nach Körpergewicht, Körpergröße und bevorzugter Liegecharakteristik sollte man die dazu passende „Matratzenhärte“ auswählen. Einige Matratzen gibt es in verschiedenen Härtegraden, die mit H1 bis H4 bezeichnet sind. Dabei kann man sich folgenden Werten orientieren, die allerdings ein ausgiebiges Probeliegen nicht ersetzen. Ebenso gelten diese Anhaltspunkte für besonders große oder kleine Menschen mit dem jeweiligen Körpergewichte nur bedingt.

Härtgrad 1 = H1 bis 70 KG

Härtegrad 2 = H2 bis 80 KG

Härtegrad 3 = H3 bis 110 KG

Härtegrad 4 = H4 ab 110 KG

 

Verstellbare Lattenroste 

Matratzen bestehen aus elastischen Materialien. Wenn Sie Ihren Lattenrost über einen langen Zeitraum in angewickelter Position stehen lassen (also auch tagsüber) kann es zu einer Deformation in der Matratzenmitte kommen. Dies ist normal und materialbedingt. Sie können dies verhindern, indem Sie nach dem Aufstehen das Kopf- und Fußteil Ihres Federholzrahmen, Modulrahmenrahmens nach unten stellen.

Guter Rat:

Bitte achten Sie darauf die richtige Größe auszuwählen! Um eventuelle Rücksendung und den damit verbundenen Aufwand zu vermeiden empfehlen wir Ihnen das Bettgestell (Innenmasse!) vorsorglich noch einmal auszumessen!